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Hundeausbildung - Hundeerziehung im Hundesport

Hundeausbildung - allgemeiner Sinn oder Unsinn in der Hundeerziehung Bereits Welpen und Junghund können die Kommandos Sitz, Platz, Komm, Komm her (Hier) und Ran, Fuß, Nein, Pfui, Aus und das Laufen an der lockeren Leine beigebracht werden.

Es sei mir gestattet an dieser Stelle zuerst darauf hinzuweisen, dass der Hundehalter meist mehr zu lernen hat, als der Hund. Im Vordergrund steht dabei, jedem Hundeführer Verständnis für den Hund, sein Wesen und seine individuellen Verhaltensweisen nahe zu bringen.
Hund und Hundeführer sollen im Verlauf ihres gemeinsamen Lernens zu einer Einheit werden. Darauf wird bei Prüfungen besonders viel Wert gelegt.
Der Spaß für Hund und Hundeführer sollte bei der Hundeausbildung im Vordergrund stehen. Ohne Spaß fehlt die Motivation und ohne Motivation, lässt es sich schlecht lernen.
Allerdings fällt es vielen Hundeführern schwer ihre Hunde zu motivieren, aber auch das können Sie lernen.
Bereits Welpen und Junghund können die Kommandos Sitz, Platz, Komm, Komm her (Hier) und Ran, Fuß, Nein, Pfui, Aus und das Laufen an der lockeren Leine beigebracht werden. Mit der nötigen Motivation und stets liebevoller Konsequenz werden diese Kommandos angebahnt und vertieft.
Sobald der Hund diese Kommandos beherrscht, werden sie abgesichert, um sie jederzeit abrufen zu können.
Ich bin mir sicher, dass in der Hundeausbildung viele Wege zum Ziel führen, doch für jeden Hund und dazugehörigen Hundeführer muss der richtige Weg gesucht und gefunden werden.
Dabei werden wir ihnen gerne helfen und sie auf dem Weg zum Team tatkräftig unterstützen.